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Russland hat in Ungarn nichts verloren: Selenskij ist vom Regen in die Traufe geraten

Viele Kommentatoren deuten die Wahlen in Ungarn oberflächlich und falsch. Weder "prorussisch" noch "proukrainisch" greifen als Erklärung. Der Wahlausgang zeigt vor allem eines: Ungarn setzt auf pragmatische Eigeninteressen statt ideologischer Außenpolitik.
Von Alexander Nossowitsch

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